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39 Einträge im Gästebuch.
Gästebucheinträge 1 bis 30 von 39 [ << 1 2 >> ]
Leo aus Eindhoven |
13:02:41 19.07.2010
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Enorm veel succes en plezier met de site!! Vriendelijke groet. http://www.chaletaire.com/ |
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doris aus berlin |
19:59:09 22.04.2010
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Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so. http://www.movie4you.org |
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doris aus berlin |
13:58:21 04.11.2009
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Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so. |
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Dhanisthika Klossner aus Thun |
12:25:35 09.06.2009
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"Solange es Schlachthäuser von jeglicher Art gibt, solange wird es Schlachtfelder von jeglicher Art geben." (Ein Zitat von Leo Tolstoy.) Wir Menschen sind nicht das Mass aller Dinge. Das Universale Gesetz von Ursache und Wirkung (Aktion-Reaktion) wacht über unser Tun. Wie sagt man: Die Sonne bringt es an den Tag. Der stumme Schrei Hörst du der stumme Schrei der Kreaturen Wenn du Nachts durch die Felder streifst? Hörst du die Winde wie sie klagen Wenn das Korn nicht mehr reift? Hörst du wie die Wellen schlagen Ihre Leiden an den Strand? Hörst du wie die Kinder jammern Verwahrlost dort am Strassenrand? Siehst du wie die Wolken weinen Wenn Raketen durch sie zischen? Siehst du wie der Frieden weichet Blut mit Regen sich vermischet. Siehst du die Bäume kahl und leer Und keinen Vogel zwitschert mehr Siehst du all die sterbenden Fische Siehst du dort das Tränenmeer. Wach auf, steh auf, Mensch steh doch endlich auf! Siehst du dort die braune Erde Ausgebrannt und leergefegt gerodet all die bunten Wälder von Menschenhand in Brand gelegt. Siehst du den Ort wo einst Störche tanzten Ein Trümmerhaufen voller Gier Wo einst Kinder spielten und lachten Tobt die Mammonsmacht ihr Spiel. Siehst du den See wo einst bunte Schwäne sangen Und majestätisch durch die Wellen zogen Willst du wirklich, dass sie in deinem Kochtopf landen? Oh Mensch was ist aus dir geworden? Siehst du das weite Land steril Wo einst Blumenfelder lachten thront nun jetzt eine Genfabrik mit ihren dunklen Machenschaften. Verschwunden sind die Wasserquellen Wo einst Frösche lieblich quakten Und erloschen sind die Lichter auf den menschlichen Gesichtern. Hörst du all die Todesschreie Aus dem Schlachthaus Höllenloch Hörst du all die Kriegsgeschreie Das Erntefest des dunklen Todes. Siehst du wie die Erde zittert Hörst du ihren Hilfe Ruf Siehst du wie sie ist erschüttert In Strömen fliesst ihr Herzblut. Wach auf, steh auf, Mensch steh doch endlich auf! Oh Mensch du bist ein Teil von ihr Ein Teil vom höchsten Herrn, ein Glied in Seiner Schöpfung halte dich den bösen Taten fern. Ein Geschenk hast du bekommen Den freien Willen zu entscheiden wenn du ihn für das Gute wählst Dann wirst du den Himmel erben. O Mensch entweihe dein Leben nicht du bist aus Gottes Liebe geboren Hass heisst Tod und Liebe heisst Leben Lebe die Liebe und dir wird vergeben. We leave us up to Thee, oh my Lord We leave us up to Thee, oh my Earth Dhanisthika d.d. |
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Susanna aus Münsingen |
13:42:43 07.06.2009
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Also all diese Naturschützer und Verbände sind doch OEKO Fundis und haben noch nicht gemerkt das wir nicht mehr so Leben können wie vor 100 Jahren. Alles wird Globalisiert und Rassen werden vermischt auch Tiere etc. also last diesen schönen Schwarzen Schwan um Gotteswillen auf dem Thunersee. |
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Max Hanhart aus Strengelbach |
21:09:49 06.06.2009
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Hallo Schwarze Schwäne -Freunde Es ist zum verrückt werden, wie und um was sich die Behörden hier kümmern ! Es ist die Natur , welche wir so belassen sollten ! Denke, es gibt andere und wichtigere Probleme, welche mit unseren Steuergeldern behandelt werden müssten ! Lasst diese schönen Schwäne einfach sein und Leben, wo sie sind ! Kümmert Euch um die wichtigen Angelegenheiten, welche das Sein zwischen Mensch und Tier lebenswert macht ! Die Tiere waren schliesslich zuerst da, bevor der " Killer" Mensch kam! Überlegt euch das mal !!!! Macht die Welt nicht noch mehr kaputt, als sie schon ist !!!!! Mfg M.Hanhart |
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Susanna Haesler aus Unterseen |
20:12:27 06.06.2009
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Vor vielen Jahren war ich in Australien und fand sofort Gefallen an den "black swans". Ich bin ein grosser Fan von Thun am Abend, die gemütlichen Beizli an der Aare! Aber ohne die schwarzen Schwäne ist es nur noch halb so schön!! |
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Helena/Svenia Klossner aus Thun |
11:54:29 06.06.2009
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Alles Extreme ist umweltschädlich und ungesund! Hiermit möchte ich meiner Schwester, der Poetin Dhanisthika mein Kompliment zu ihren wunderschönen Schwanen-Gedichte aussprechen. Sie hat es auf den Punkt gebracht. Es ist eine der schönsten Gaben, solange wir durchs Leben wandern, den Schlüssel zu haben zum Herzen der göttlichen Schöpfung. Diese Gabe liegt in jedem Menschenherzen. Nutzen wir sie um diesen wunderschönen Planeten im Lichte Gottes erstrahlen zu lassen zur Freude und zum Frieden aller Geschöpfe, ohne die Vielfalt in Gottes Einheit zu stören und zu zerstören. Ihr Menschen bedenkt: Vor dem Gesetz von Ursache und Wirkung kann sich niemanden entziehen. Ich wünsche mir, dass ich diesen Sommer die schwarzen Schwäne auf dem schönen Thunersee wieder bewundern kann! Danke Ihnen allen für den wunderbaren Einsatz dieser zauberhaften Tiere! Helena/Svenia |
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Martin aus Thun |
23:53:39 05.06.2009
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Es ist nicht richtig, ProNatura und die Vogelwarte nur wegen ihrer Haltung zu den Schwarzschwänen zu verteufeln. Diese Organisationen setzen sich enorm für die Natur ein. |
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Roberto aus Bern |
20:34:56 05.06.2009
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Ja nun weiss ich das also die Pro Natura zu den Talibanen gehört die werden von mir nie mehr auch nur noch einen roten Rappen bekommen. Genau diese sind die treibende Kraft gegen die schönen Schwarzen Schwäne auf dem Thunersee die ich immer wieder sehr bewundert habe wenn ich in Thun war also fertig lustig Frau Wagner mit ihrem treiben. Die Schwäne müsse zurück auf den See ist klaar. |
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Marianne aus Thun |
15:58:14 05.06.2009
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Es ist absurd was Pro Natura und die Vogelwarte Sempach alles fertig gebracht haben. Die Schwarzen Schwäne gehören auf den Thunersee wo sie schon 20 Jahre gelebt haben in freiheit. Gut geht es jetz vorwärts und die Politiker nehmen das Heft in die Hand und zeigen es den ewigen Naturschützer. Ich bin auf alle fälle am Samstag um 16.00h auf dem Rathausplatz und das auch bei jedem Wetter ich hoffe es kommen viele Leute so hat das ganze mehr gewicht. |
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Bill Bohlen aus Daisy Hill, Queensland, Australien |
07:11:50 05.06.2009
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Ich habe seit einiger Zeit die Geschichte der schwarzen Schwäne verfolgt. Die letzte Meldung im Blick und in dem Thuner Taglatt hat mich richtig empört. Ich dachte wie kleinlich sind die Berner Behörden die sich entschlossen hatten diese Schwäne auf dem Thunersee zu verbieten. Lasst uns nun hoffen dass ich sie bei meinem nächsten Besuch in meiner Heimatstadt wieder sehen kann. |
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rita peter aus thun |
23:01:12 04.06.2009
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es hat in thun weiss gott schlimmere exoten als schwarze schwäne. Ich bin jedenfalls am samstag um 16 uhr auf den ratshausplatz |
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Gerhard Seidel aus 2560 Nidau |
18:16:23 03.06.2009
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Ich sehe mit dem besten Willen keinen Unterschied für Mensch und Tier.... |
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Johanna Christen Bern aus Grossackerstr. 3, 3018 Bern |
11:26:50 25.05.2009
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Traurig und bestürzt sah ich bei meinem letzten Thunbesuch keinen einzigen schwarzen Schwan. Es kann doch nicht sein, dass man diese schönen Tiere, die nun wirklich nichts bedrohen einfach aussperrt. Die Auflage ist unannehmbar und Tierquälerei. Wie weit sind wir nur gekommen, hat eigentlich die Stadt Thun keine anderen Sorgen? Wir müssten schweizweit mindestens die Hälfte der Tiere welche bei uns leben (teilweise sogar mit Unterstützungsgelder vom Bund) ausweisen.Ich bin empört und nicht gewillt dies als Steuerzahler zu akzeptieren. |
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Dhanisthika Klossner aus Thun |
18:52:40 22.05.2009
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Mein Freund der schwarze Schwan Als Gott das Fenster zur Erde öffnete sah er Sein Kunstwerk wunderbar, ein blauer Juwel lächelte Ihm entgegen und mittendrin ein schwarzes Schwanenpaar. Sie vermehrten sich auf Wunsch des Schöpfers und Mutter Erde freute sich, all die wunderbaren Geschöpfe in Gottes Einheit, Oh Mensch zerstöre dieses Kunstwerk nicht. An dem Tag, an dem Du gehst du schwarzer Schwan wird der Mond die Sonne verdunkeln, und der Wind geht in die Stille ein. An dem Tag werden die Tiere Schutz suchen und ich eine Kerze anzünden, um mich - an Dich - zu erinnern mit der Hoffnung, dass die Herzen der Menschen sich wandeln mögen. An dem Tag, an dem Du gehst, du schwarzer Schwan wird die Sonne den Mond überstrahlen, der Wind wird sanft die Stille wegblasen, und die Tiere werden neugierig hervor kriechen und ich im Schein der Kerze erinnernd der Zukunft entgegenlächeln, dass du wieder kommst, du Juwel an Gottes Herzen. Alle Lebewesen sind Seine kostbaren Juwelen Ob Mensch, Tier oder Pflanzen Er hat sie erschaffen, zu einem Kunstwerk geformt Im Schoss von Mutter Erde. Ich werde dein Bild in meinem Herzen tragen Und einen neuen Stern an den Himmel malen Damit sich die Menschen daran Erinnern, dass nicht sie über die Schöpfung bestimmen. Ich grüsse Dich mein schwarzer Juwel! Dhanisthika |
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Nina aus Australien |
13:00:40 20.05.2009
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Ich bin Schweizerin, lebe aber in Perth, wo der Black Swan River durchfliesst und welcher von den Schwarzen Schwaenen bewohnt wird. Ein Freund aus Thun hat mich aufmerksam gemacht ueber unsinnige politische Entscheide der Black Swans im Thunersee. Wo ist eigentlich der Tierschutz? gab es da nicht einmal vor Jahren neue Gesetze betreffend nicht mehr Coupieren von Ohren, Rauten von gewissen Hunderassen? Ich liebe meine Black Swans hier, sehr zutraulich und nicht so aggressiv wie die Weissen. Ich moechte gerne helfen. Das ganze ist wirklich mehr als nur absurd. Politiker sollten sich eigentlich um Wichtigeres kuemmern. |
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Carole Berger Vignogn - Bündnerland aus 7147 Vignogn |
19:26:39 18.05.2009
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Ich bin echt entsetzt über dieser fernseh bericht.Das muss ein witz sein? |
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Dhanisthika Klossner aus Thun |
19:09:39 15.05.2009
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Alles Liebe schwarzer Schwan Am schönen Thuner See in stolzer Pracht Ein Schwan vorüberzieht – ich sehe ihm nach Im Lichterglanz vom Abendsonnenschein Leuchtet sein schwarz geschmücktes Federkleid Er zieht in Ruhe seine Bahn Es schaut sich majestätisch an, Ein Windhauch über das Wasser weht Der Schwan sein schönes Haupt erhebt. Sein Blick geht hin zum Schilfesrand Wo er einst seine Gefährtin fand, und plötzlich voll mit Fernes Weh klingt weit sein schönstes Lied am See. Schon bald der letzte Ton verklungen Er hat so wunderbar gesungen, Nun steht der Mond schon über dem See Lebwohl mein Schwan auf Wiedersehen. Am nächsten Morgen ging ich spazieren Mit meiner Freundin am See flanieren, den schwarzen Schwan wollte ich ihr zeigen dort am Schilf das sich im Wind verneiget. Doch weit und breit sah ich kein Schwan Wo mag er wohl sein, mein Herzensschwarm? Im Café klagten Gäste, was geschehen war Auf der Anklagebank ist der schwarze Schwan. . Er sei zu exotisch und deshalb ein Fremder Als wären die weissen die alleinigen Erben Nun sitzt er im Garten von seinem Besitzer Mit gestutzten Flügeln hinter Gitter. Nun sind verstummt seine Lieder am See Sein Licht ist erlöscht, wieder eines mehr Apartheit hat sich breit gemacht Von Menschen die glauben sie hätten die Macht. Doch Mutter Erde wird es nicht vergessen Sie fordert zurück was sie einst hat besessen Alle Wesen sind ihr gleichsam lieb Und alle sind nur Gäste hier. Oh lieber Schwan du hast mein Herz erobert Deine Schönheit hat mich immer an den See gezogen Du warst wie ein Juwel an Gottes Herzen Der mich verzaubert hat, ich wird dich nie vergessen. Lebwohl lieber Schwan deine Dhanisthika |
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Stephan aus Uelzen |
11:14:21 17.04.2009
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Das ist Rassismus pur... für mich kein unterschied ob Mensch oder Tier... dei sollten sich alle was schämen !!!! http://www.katzen-freund.de |
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Rothacher Regula aus Zollikofen |
18:29:48 25.03.2009
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Ich bin froh keine Thunerin mehr sein zu müssen! Da müsste ich mich ja schämen!! Müssen schwarze Menschen und Tiere immer zuerst um ihre Rechte kämpfen. Lasst die schwarzen Schwäne endlich in frieden,habt ihr nichts besseres zu tun? Wo bleibt der Tierschutz? |
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Armin aus Wohlen b. Bern aus 3033 Wohlen b. Bern |
09:24:42 25.03.2009
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Artenschutz in Ehren,was sollen schwarze Schwäne für eine Gefahr sein. Dunkelhäutige Menschen könnten genau gleich eine Gefahr für den Artenschutz bedeuten!!!! |
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daniela aus biel |
18:22:10 19.03.2009
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ich bin totel schockiert! wieso darf das paar auf dem wohlensee nicht brühten? muss da etwa eine niederlassungsbewiligung vorliegen? |
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jrene zimmermann aus 9322 Egnach |
11:16:40 08.03.2009
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...wir haben heute (Sonntag, 8.März) am Bodensee bei uns in Egnach (Luxburg) ein Schwarzschwanpaar entdeckt und konnten sie aus nächster Nähe (1m) betrachten. Sie waren überhaupt nicht aggressiv und liessen sich nicht aus der Ruhe bringen. Woher die wohl kommen? |
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andreas aus duisburg |
12:45:05 21.02.2009
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Echt super Website mit vielen guten Informationen! Falls du eine nette Community suchst bist du im Tierforum Animals Worldwidehelp gut aufgehoben. Jeder der seinen Vierbeiner oder andere Tiere liebt und sich gerne mit anderen Usern austauscht ist herzlichst eingeladen sich am Forum zu beteiligen! Über einen Gegenbesuch auf unserer Seite würde ich mich freuen. Tierforum animals worldwidehelp Liebe Grüße Andreas http://tierrechte-umsetzen.org |
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armin aus zürich |
10:15:19 07.02.2009
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hello bin heute zufällig auf eurer netten seite gestrandet, lasse noch einen kleinen witz hier, bevor mich die nächste welle weiter trägt treffen sich zwei ziegen, die eine macht einen ganz frustrierten eindruck, *was hast du denn? fragt sie andere ziege* ach mir geht es schlecht, ich habe heute überhaupt keinen bock* aruß armin web.Schnäppchen.wg.am |
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black hawk aus bern |
15:45:32 24.01.2009
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adrian amstutz scheint eine abneigung gegen alle schwarzen lebewesen zu haben: schafe, raben, usw. - nur bei den schwänen macht er eine ausnahme. vielleicht sollte er sich einmal seinen eigenen schwarzen stellen zuwenden. |
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Ein Freund der Schwarzschwäne aus Interlaken |
09:13:25 24.11.2008
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Gesetzesgrundlage hin oder her: Jedes Gesetz ist und wird vom Mensch gemacht - auch in diesem Fall. Genau so, wie der schwarze Schwan als Exot bezeichnet werden kann, kann er als heimisch bezeichnet werden. Jedes Gesetz kann geändert und den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Ich frage mich, ob die über 25 Jahre (seit 1984 in Markus Krebsers Garten und seit 1989 auf dem Thunersee), in denen der Schwarzschwan hier heimisch ist - und die vielen Jahre, in denen er andernorts in Europa heimisch ist (z.B. beim Schloss bei Leads) - von so genannten Fachleuten "akzeptiert" werden. Ich meine, akzeptiert als Erfahrungswert. Wie kann man nach so vielen Jahren sagen, man könne nicht abschätzen, welche Auswirkungen ein solcher "Exot" haben wird (es sind notabene alle hier geboren und schon lange mit der hiesigen Fauna und Flora heimisch). Wäre er ein "aggressives" Tier, wie einzelne "Schwarzschwanfeinde" dessen Rufmord hartnäckig zelebrieren, hätte ihn die Bevölkerung schon seit Jahrzehnten weghaben wollen. Dann wäre er nicht ein Liebling von so vielen Menschen geworden. Dann wären keine 5858 Unterschriften in nur zehn Wochen zustandegekommen für die Petition der Freunde der Schwarzen Schwäne. Wenn sich der Schwarzschwan dermassen stark vermehren würde, wie eben diese "Feinde" ebenso hartnäckig erzählen... Weshalb hat es denn über 13 Jahre gedauert, bis es etwa 8 Schwäne auf dem See gab und diese erstmals in freier Natur gebrütet haben? Wieso gibt es einzelne so genannte Fachleute, die den "Rufmord" unterstützen und sich als "Kenner" von Schwarzschwänen ausgeben, obwohl sie das Tier gar nicht wirklich kennen - respektive vor allem aus Büchern? Weshalb wird Markus Krebser, der seit Jahrzehnten aus Liebe und Verbundenheit Wasservögel hält (wie auch schon sein Vater), von eben diesen "Fachleuten" nicht als "Fachmann" in Sachen Schwarzschwan anerkannt wird. Er ist der einzige, der diese Parallelart zum Höckerschwan, der sich im Verhalten kaum von ihm unterscheidet, über Jahrzehnte jeden Tag beobachtet, studiert und erforscht. Geht es hier darum, ein Exempel zu statuieren? Um Machtspiele? Darum, dem "Krebser" eines auszuwischen? Der Mensch schränkt das Leben und den Lebensraum der Tiere immer mehr ein, einige suchen sich neue Lebensräume, andere sterben aus. Die klimatischen Veränderungen führen dazu, dass die Tiere anderswo leben oder aussterben. Auch wenn das von Menschenhand gemachte Gesetz den Schwarzschwan heute "verbietet"; es gibt keinen wirklichen Grund, um ihn hier (oder auf anderen Seen) weghaben zu wollen. Als Gründe tauchen höchstens auf: Rassismus (Exoten wollen wir nicht, schwarze schon gar nicht), undefinierbare Ängste oder Feindseligkeiten anderer Herkunft. Der Schwarzschwan stellt wie der Höckerschwan keine Bedrohung dar. Der Bestand kann - analog wie beim Höckerschwan - jederzeit kontrolliert und beeinflusst werden. Als träges und grosses Tier ist er sichtbar, zählbar und erfassbar. Und wer den gesetzlichen "Fehler" aus dem Jahr 1989 verurteilt will, kann dies tun. Doch wann verjährt sich ein solcher "Fehler"? Muss dieser heute "korrigiert" werden? Aus welchem Grund? Die Schwarzschwäne können jedenfalls nichts dafür. Und geblieben sind sie (damals wie heute), weil sie niemandem etwas zu leide tun und sich so viele Menschen an ihnen erfreuen. |
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Ein freund schwarzer schwäne aus Thun |
11:51:31 12.11.2008
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Es wäre wohl besser man würde nach Art. 17 Abs 1 wie Herr Thoma schreibt das vermeren der Menschen verbieten und einschränken. Die Tiere wie und wo auch immer brauchen ihren Lebensraum und wir dumme Menschen nehmen ihnen alles weg sei es Schwäne, Luchse, Wölfe, Bären etc. Lasst die Schwarzen Schwäne auf dem Thunersee in ruhe habt ihr Paragrafenreiter keine wichtigere probleme ? |
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Marco Thoma aus Bern |
12:55:11 29.10.2008
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Guten Tag miteinander. Auf Gesetzesebene ist es eigentlich ganz klar: Tiere, die die einheimische Tierwelt bedrohen (dazu gehören potentiell auch ökosystemfremde Arten wie der Schwarze Schwan) dürfen nicht ausgesetzt werden. Hinzu kommt, dass das Aussetzen von Tieren ohne Bewilligung explizit verboten ist (Art. 17, Abs 1, Buchstabe g, Eigd. Jagdgesetz). Bei den Thuner Schwarzen Schwänen handelt es sich um Tiere, die ursprünglich vom Halter vorsätzlich und ohne Bewilligung freigelassen wurden. Dass die Schwarzen Schwäne als schön empfunden werden, kann ich durchaus nachvollziehen. Trotzdem, eine Ansiedlung der Schwarzen Schwäne am Thunersee muss entschieden abgelehnt werden. Dies gilt auch für die Ansiedlung anderer ökosystemfremder Vogelarten in der Schweiz. Die Gründe: 1. Ein schädlicher Einfluss solcher Neozoen (ökosystemfremde Arten) zeigt sich meist erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung. Darum ist es besser, am Anfang die Tiere wegzufangen und zum Besitzer zurückzuführen als später Hunderte Tiere abschiessen zu müssen. 2. Die einheimische Vogelwelt hat bereits mit genug Problemen zu kämpfen (Lebensraumzerstörung und –veränderung, Zersiedelung der Landschaft, Umweltgifte etc), da sollte der schädliche Einfluss eingeführter Arten nicht noch dazu kommen. 3. Die Begrenzung der durch eingeschleppte Vogelarten verursachten Schäden kostet. Es handelt sich dabei um finanzielle und personelle Ressourcen, die beim Schutz einheimischer Arten dringend benötigt werden. 4. Akzeptiert man das illegale Aussetzen der Schwarzen Schwäne, so schafft man ein gefährliches Präjudiz: andere Vogelhalter könnten ebenfalls exotische Vogelarten freilassen und sich dabei auf den „Fall Thunersee“ beziehen. Hinzu kommt, dass am Thunersee viele einheimische und durchaus attraktive Vogelarten zu sehen sind. Ich bezweifle, dass die Schwarzen Schwäne der Region Thunersee zusätzliche Attraktion verleihen. Vielmehr sollte der einheimischen Vogelwelt (Brutvögel, Zugvögel und Wintergäste) mehr Beachtung geschenkt werden. Die Region Thun hat diesbezüglich einiges zu bieten. Was ich im Zusammenhang mit der Diskussion um die Schwarzen Schwäne am Thunersee ganz bedenklich finde, ist die Vermischung mit gesellschaftlichen Themen. Der Umgang mit den Schwarzen Schwänen hat mit der Asyl- und Ausländerpolitik überhaupt nichts zu tun. Bestimmte Personen nutzen aber die Gelegenheit, ihrem Ärger über den Umgang mit Asylsuchenden und Ausländern und insbesondere mit kriminellen Ausländern Luft zu machen. Dies finde ich absolut verwerflich. Mit freundlichen Grüssen |
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Leo aus Eindhoven